
Kuhn Rolf
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Keynote 1: Rolf Kuhn
“Das Beratungskonzept als Regieassistenz”
Jedes beraterische Handeln basiert mehr oder weniger explizit auf einem Konzept. Beratungs-konzepte, die sich aus Grundhaltungen und theoretischen Positionen ableiten, sind nützlich und sinnvoll, weil sie die Reflexion des beruflichen Handelns ermöglichen und fördern. Als „geistiger Entwurf“ bietet das Beratungskonzept einen Bezugsrahmen und dient der Beratungs-gestaltung. Damit kann in Beratungen eine klare Position eingenommen werden, was deren Wirksamkeit erhöht. Ich führe Regie und das Konzept leitet mich. |
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Mölleney Matthias
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Keynote 2: Matthias Mölleney
“Beratung setzt konsequente Kundenorientierung voraus”
Beratung muss sich davor hüten, Managementersatz sein zu wollen. Es geht um nachhaltige Lösungen, die über das Beratungsprojekt hinaus Bestand haben sollten. Solche Lösungen kommen eher von innen heraus, aber unter Leitung eines externen Experten, der mit seinen Erfahrungen dazu beiträgt, die Lernkurve des Kunden steiler zu machen. In diesem Sinne bedeutet Kundenorientierung in der Beratung nicht, ein eigenes Konzept zu verkaufen, sondern den Kunden mit seinen Möglichkeiten und Grenzen zu verstehen, und das zu biten, was ihn am effizientesten erfolgreich macht. |
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Röthlisberger Ines
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Keynote 3: Ines Röthlisberger
“Konzepte für Kunden oder der Kunde als Konzept?”
Wenn jemand sich entschliesst, Beratung in Anspruch zu nehmen, dann ist für ihn oder sie, oft noch nicht klar, wie das Resultat aussehen wird und was es für Auswirkungen auf den Alltag haben könnte. In der Praxis kann festgestellt werden, dass die Hauptauslöser für ein Coaching Situationen im Betrieb sind, welche sich belastend – und damit hemmend – in der Ausübung der Tätigkeiten auswirken. Theoretische Konzepte sind für Beratungskunden häufig nicht wichtig. Vielmehr geht es darum, die schwierigen Situationen aufzulösen und Neues im Alltag zu verankern und dadurch einen erkennbaren Nutzen zu stiften. |